Vertrauen

//Vertrauen

Vertrauen

Vertrauen gegen Stress

Vertrauen gegen Stress

Wer vertraut, meistert sein Leben leichter

Wir leben in unbeständigen, krisenhaften Zeiten, in Zeiten raschen Wandels. Bisher stabile äußere Rahmenbedingungen erweisen sich als zunehmend unsicher, wir können uns darauf nicht mehr verlassen. Doch wie können wir in Anbetracht dieser Tatsachen unsere eigene innere Stabilität vertiefen?

 Warum wirkt Vertrauen gegen Stress?

Durch Vertrauen in uns selber, durch Vertrauen in andere Menschen und Vertrauen in das Leben. Was heißt das genau?

Das Wort „Vertrauen“ stammt aus dem Gotischen und geht aus das Wort trauan zurück und meint „fest, stark, dick.“ (siehe Wikipedia) Jemand, der sich selbst vertraut, ist überzeugt davon, dass „er es schafft,“ nicht nur weil er über genügend Fähigkeiten verfügt, vielmehr geben ihm innere Einstellungen, Werte und sein ganz persönlicher Sinn in Verbindung mit dem entsprechenden Körpergefühl Kraft und Stärke.

Wirkliches Vertrauen hat weder etwas mit „blindem Vertrauen“ noch mit Selbstüberschätzung zu tun.

Wer sich selbst vertraut,

  • traut sich mehr zu und weiß um seine eigenen Stärken
  • ist zuversichtlicher und gelassener
  • erkennt Herausforderungen, Konflikte und Probleme als Entwicklungs- und Lernchancen
  • ist neugierig auf Neues lässt sich leichter darauf ein
  • kann gut „bei sich“ bleiben und erfolgreich Grenzen setzen
  • kann die Emotionen anderer besser erkennen und einschätzen
  • ist einfühlsamer und meistert sein Leben leichter.

Das Grundrezept: Vertrauen gegen Stress.

Wer sich selbst mehr vertraut, dem vertrauen auch anderen Menschen mehr. Auf diese Weise sie können sie offener, klarer und ehrlicher mit anderen Menschen kommunizieren und haben eine bessere Beziehung zu anderen.

Genau deshalb ist in unserer Gesellschaft Vertrauen so wichtig.

Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Menschen, die sich selbst mehr vertrauen, in ihrem Beruf auch mehr verdienen.

Wie kommt es, dass viele Menschen wenig wirkliches Selbstvertrauen haben, auch wenn es nach außen nicht so erscheint?

Als Babies kommen wir mit allem Vertrauen in diese Welt. Wir fallen x-Mal hin und stehen unverdrossen wieder auf. Vertrauen wird gestört oder erschüttert durch

  • Mangelnde Zuwendung, seelische oder körperliche Gewalt
  • Ambivalentes Verhalten der Eltern, so dass Kinder nie sicher sind, welche Regeln gelten
  • Überbehütung und übergroße Erwartungen der Eltern – rigide Ge- und Verbote
  • Traumatische Erlebnisse, längere Verlassenheit

Dies führt zu innerer Angst und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, verbunden mit  Einstellungen, dass man nur über Perfektionismus, Leistung und deren Kontrolle wertvoll wird. Das Ergebnis ist Druck und Stress, Zweifel und Misstrauen.

Das ist schade. Doch können Sie  durch gezielte und erprobte Übungen ein immer größeres Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gewinnen.

Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Weniger Stress durch mehr Vertrauen.

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Vielen Dank.

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By | 2017-03-30T23:54:39+00:00 Januar 18th, 2017|Stress|0 Comments

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